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Bin ich zufällig Spammer? Tipps für ein gefahrenloses Google-Ranking

In ihrem Bemühen Usern die relevantesten Suchergebnisse zu liefern, bemühen sich die Google Ingenieure, möglichst selten Seiten mit identischen Inhalten auf einer Suchergebnisseite anzuzeigen. Solche identischen Inhalte werden “Duplicate Content” oder einfach Duplikate genannt.

Duplicate Content kann in 3 Arten unterteilt werden:

  1. Exakte Übereinstimmung
    Der gesamte Text der betreffenden Seite ist der gleiche wie beim Original, inklusive Navigation, Footer usw.
  2. Gleicher Inhalt in anderem Template
    Haupttext ist gleich, Templatetext wie Navigationselemente oder Footertext sind jedoch verschieden
  3. Mischung verschiedener fremder Inhalte ohne wirklichen Wert des zusammengestellten Contents (“Duplikat-Mix”, z.B. RSS Scrapes)
    Text ist aus verschiedenen Quellen zusammengeschustert und hat an sich keinen eigenen Wert

Technisch betrachtet wird vermutet dass die Filter zur Erkennung von Duplikaten nicht simultan mit dem Indexieren einer Seite geschehen, sondern einige Zeit später in einem separaten Prozess laufen.

"Hilfe! Meine Rankings sind weg!"

Aufgrund der Trennung von Indexierung und Duplikat-Filterung kann es sein, dass eine Seite monatelang gut rankt und ganz plötzlich ohne erkennbaren Grund fällt. Generell können sich mehrere Duplikate in Googles Index befinden, und irgendwann wird eine Filterung durchgeführt die zumindest exakt übereinstimmende Duplikate entfernt.

Nicht immer können 100% aller Texte einer Website selbst geschrieben sein weil oftmals kein Budget für Content-Autoren angesetzt ist. Bei Online-Shops z.B. werden oft gern die Beschreibungen des Herstellers eingesetzt. Dies mag auf den ersten Blick vom betriebswirtschaftlichen Standpunkt her Sinn machen, ist jedoch für ein erfolgreiches Ranking, und somit für den Erfolg des betreffenden Shops, äußerst hinderlich.

Tipps für gefahrenloses, sicheres Ranking

Tipp für Online Shop-Betreiber: wenn momentan vorgefertigte Produktbeschreibungen des Herstellers eingesetzt werden, sollten diese unbedingt neu angefertigt, zumindest aber umgeschrieben werden.

Tipp für Blogger: Kategorie- und Archivseiten sollten zur Sicherheit zumindest einen Absatz mit eigenem Text haben, der die jeweilige Kategorie bzw. die Archivinhalte beschreibt. Dies mag zum jetzigen Zeitpunkt nicht zwingend notwendig sein, ist aber eine gute Faustregel um zukünftigen Schäden vorzubeugen.

Es gibt Mittel und Wege die Rankings einer Website mit ihrem Content zu stehlen. Ein SEO-Profi kann Ihre gesamte Website oder einzelne Seiten exakt duplizieren und mit einer neu angefertigten Website Ihre Rankings mit Ihrem eigenen Inhalt stehlen! Ich spreche über diese Dinge nicht gern öffentlich, habe aber selbst Beispiele in erschütternd großem Ausmaß gesehen und analysiert.

Mit einem schwachen Linkprofil und einer schwachen Linkstruktur ist man oft Zufällen ausgesetzt und ist abhängig von den Strategien der Konkurrenz. Bei den Rankings gewinnt der stärkere.

3 Merkmale eines Top-Rankings

Eine Seite, die für einen umkämpften Suchbegriff gut rankt, besitzt folgende Eigenschaften:

  1. starkes, natürliches Linkprofil
  2. große Anzahl von Seiten mit eigenen (originalen) Inhalten
  3. hoher PageRank

Stärke wird von Googles Wissenschaftlern durch Autorität definiert. Je mehr Autorität eine Website hat, je mehr der 3 oben genannten Eigenschaften eine Seite besitzt, desto weniger Probleme dieser Art werden auftauchen. Autorität wird unter Anderem über “starke” Links und eigene, wertvolle Inhalte definiert. Eigene, originelle Inhalte, echte eigene Links, effektive Social Media- und Marketingstrategien und “Link-Köder” bilden gemeinsam einen hervorragenden Selbstschutz.

Von Linktausch und anderen dubiosen Mitteln ist dringend abzuraten. Stattdessen empfehle ich, das Augenmerk verstärkt auf Social Media zu richten und dadurch im Laufe der Zeit ein starkes Linkprofil aufzubauen. Die Strategie sieht vereinfacht dargestellt folgendermaßen aus:

  1. Content Creation: gute, originelle Inhalte kreieren und veröffentlichen (Text / Video / Präsentationen etc.)
  2. Möglichst viele Menschen durch Social Media auf diese Inhalte aufmerksam machen

Dadurch entstehen im Laufe der Zeit ganz natürlich Links auf Social Media Profilen, Blogs und Websites. Dies wird dabei helfen, nicht als “zufälliger Spammer” gebrandmarkt zu werden. Ziel ist ein natürliches Linkprofil.

Darum sind Content-Creation und -Verbreitung auch vom SEO Standpunkt so wichtig.

Kurskorrektur Social Media, oder: wie man Social Media (nicht) für SEO nutzen sollte

Man kann mit Social Media verschiedene Dinge tun. Es gibt Social Bookmarking Sites (Delicious), Social News Sites (Digg), Social Interaction Sites (Twitter, Facebook, MySpace) und Content Sharing Sites (YouTube).

Der Begriff “Social Media” beschreibt Sites mit “User-generated Content”, im Gegensatz zu Content der lediglich vom Betreiber einer Website eingestellt wird.

Thema “Automatisierter Social Bookmarking Spam”

Technisches Problem Nr. 1: Viele dieser Links sind “nofollow”, haben also keinen Wert für SEO
Technisches Problem Nr. 2: Diese Seiten ziehen selbst keine Links an, werden also von den Suchmaschinen oft nicht in den Index aufgenommen, oder verschwinden nach kurzer Zeit aus dem Index.
Obwohl eine “Mass-Submission” einer Seite dabei helfen kann, oft gecrawled zu werden, helfen diese Links auf längere Sicht nur wenig. Darüber hinaus dürfte es keiner der Social Bookmarking Site-Betreiber gern sehen, wenn User automatisierte Submissions laufen lassen. Gegenmaßnahmen sind zu erwarten.

Natürlich klingt es für viele Unternehmer und Webmaster ersteinmal verlockend: eine automatisierte, nie endende Welle von frischen Links.
Aber wie kann und sollte Social Media denn eigentlich so genutzt werden dass man als Unternehmen Menschen ansprechen kann? Es genügt in keinem Fall, Social Media als Plattform für Spam zu betrachten.

Wenn man die bereitgestellten Tools stattdessen nutzt um Besucher gezielt anzusprechen und eine Leserschaft für sich zu gewinnen, erhält man so auf natürliche Weise Links zu eigenen Inhalten, sei es auf das Blog, die Unternehmenswebsite oder die Facebook Fan Page. Social Bookmarking Buttons auf dem eigenen Blog fordern Leser beispielsweise dazu auf, einen guten Artikel zu verbreiten. Eine Nachricht auf der Seite einer Facebook Gruppe sendet eine Nachricht in die Inbox aller Mitglieder dieser Gruppe. Jedesmal, wenn jemand den “Gefällt mir” Link an einem der Nachrichten klickt, erscheint dies auf allen Startseiten der Freunde dieser Person.

Zugegeben, automatisierte Bookmarks können einen positiven Effekt auf das Ranking haben, und wenn die Konkurrenz für einen bestimmten Suchbegriff sehr gering ist reichen einige Bookmarks in Verbindung mit guter On-Page SEO oft schon für ein Top Ranking aus. Jedoch ist das Spammen von Social Bookmarking Sites schlicht und einfach eine krasse Verschwendung von Ressourcen. Social Media Marketing sollte mit einem Fokus auf die User betrieben werden, anstatt sich auf die minimalen SEO Effekte zu konzentrieren.

Social Media ist eine hervorragende Gelegenheit natürliche Links zu bekommen und eine interessierte Leserschaft zu erreichen. Diese Chance sollten Unternehmen nicht verpassen indem Sie sich auf die automatisierte Seite konzentrieren. Dazu ist Social Media nicht gedacht und so funktioniert es nicht.

Die richtige Art Social Media zu nutzen ist meiner Meinung nach nicht die, zu automatisieren. Natürlich verbreiten wir unsere Inhalte über verschiedene Plattformen, z.B. über unser Blog, die Facebook Fan Page und Twitter. Ich betrachte diese Weise des Marketings wie einen Nachrichtenkanal, nur dass die Nachrichten oft sehr kurz sind (140 Zeichen bei Twitter). Das ist, im Gegensatz zu Spam, eine effektive Nutzung der vorhandenen Kanäle für ein Unternehmen.

Übrigens ist auch jede Suchergebnisseite ein Kanal den man nutzen sollte! Darüber später mehr.

Wann und für wen ist Social Media Marketing sinnvoll?

"Müssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für ihr Online-Marketing nutzen?"

Diese Frage stellt Michael van Laar in seinem hervorragenden (und leider kurzen) Blog Post Social-Media-Bausteine im Marketing-Mix: To tweet or not to tweet?

Van Laar weist auf die Einseitigkeit vieler neuer Fachartikel hin und führt 3 Entscheidungsfaktoren an: die Inhalte der geplanten Kommunikation, die Social-Media-Nutzung der Zielgruppen sowie die Rahmenbedingungen des Unternehmens.
Die angesprochenen Punkte sind für mich Grundstein jeder Beratung. Ich weise gern auf Chancen hin, die die neuen Plattformen ohne Zweifel bieten. Jedoch hüte ich mich davor einem kleinen Blumenladen in Mainz-Gonsenheim eine Facebook Page oder gar einen Twitter Account aufzuschwatzen. Unterscheidungsvermögen ist bei der Beratung sehr wichtig.

Van Laar hat zu diesem Thema folgendes "Entscheidungsdiagramm" erstellt, das den Leser durch den Prozess führt und die wichtigsten Schritte erleuchtet.

Besonders ans Herz gewachsen ist mir die folgende Anmerkung: "Wenn es tatsächlich unüberwindbare Hürden gibt, ist es nicht sinnvoll, Social-Media-Aktivitäten zu beginnen, nur um diese später zum Zweitverwertungsschauplatz von Pressemeldungen oder ähnlichen Notlösungen degradieren zu müssen."

Content Creation spielt also nach Marktforschung und Marktverständnis eine entscheidende Rolle - erst recht im Bereich Social Media.

Bloggen: Der richtige Start für kleine und mittlere Unternehmen

Der wichtigste Schritt zur Marktführung ist das Verbreiten von Inhalten.

Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist das Bloggen, von der eigenen Website abgesehen, der erste Zugang zu Internet Marketing. Ein Blog ist der schnellste Weg, online Marketing-Erfolge zu verzeichnen.

Ein Teil des Marketings wird dabei automatisiert und erfordert keinerlei Arbeit:

  • Leser schreiben Kommentare und schaffen so ihre eigenen Inhalte
  • Leser abonnieren Inhalte via RSS oder E-Mail
  • Suchmaschinen werden sofort über neue Inhalte informiert

Für Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein Blog überaus hilfreich, da regelmäßig neue Inhalte geschaffen werden. Insbesondere wenn sich Website und Blog auf der selben Domain befinden, kann sich dies außerordentlich unterstützend auf gute Positionen für wichtige Suchbegriffe auswirken (Hinweis: PageRank kommt von Pages).

Ein wichtiger Schritt der häufig übersehen wird, ist der oben bereits genannte: Online ist Marktführer meistens derjenige, der am meisten Material in kürzester Zeit verbreitet.

Aber wie beginnt ein Unternehmen das Bloggen?

In 3 Schritten zum eigenen Blog

Erster Schritt: Blogs beobachten die am eigenen Markt aktiv sind.
Werkzeuge: Blogsuchmaschinen (blogsearch.google.de), RSS Reader (Google Reader)
Methode: Mit Hilfe von Blogsuchmaschinen werden Blogs ausfindig gemacht, die im eigenen Geschäftsfeld aktiv sind. Man sollte hier besonders Konkurrenten und Experten beobachten und lernen wie andere bloggen, worüber sie schreiben, wie sie ihre Leser ansprechen und einbeziehen.

Zweiter Schritt: Kommentieren
Um selbst aktiv zu werden, auf den gewählten Blogs Kommentare hinterlassen und an der Diskussion teilnehmen. Dies ist eine wichtige Networking-Übung.

Dritter Schritt: Erstellung eines eigenen Blogs und veröffentlichung von Inhalten.
Erst nachdem Schritte 1 und 2 für mehrere Wochen ausgeübt wurden, sollte mit der Erstellung eines eigenen Blogs begonnen werden. Eigene Erfahrungen mit diesem Medium sind überaus wichtig und weisen die Richtung für das eigene Blog.

Social Media Marketing: Verbindung von Kommunikation und Technologie

Die Nutzung von Social Media unterstützt die Entwicklung von Marktforschung zu Marktverständnis bis zur Marktführung.

Vor ein paar Jahren war man mit einer eigenen Website schon im World Wide Web vertreten. Heute muss man über eine allumfassendere Web Präsenz nachdenken. Wenn du nicht bei Social Media mitmachst, bist du praktisch nicht online.

Es geht um Inhalte, um Verbindungen und Verknüpfungen, um Communities. Wenn man all das addiert kommt Social Media dabei heraus. Einem Internet Marketer stehen im Social Media exzellente neue Tools bereit.

Wichtig zu wissen ist natürlich auf welche Tools man sich konzentrieren muss. Für kleine und mittelständische Betriebe empfehle ich oft, mit dem Bloggen zu beginnen und im Laufe der Zeit weitere Tools hinzuzufügen.

Blogs sind der Einstieg in alle anderen Formen von Social Media. Für die Einarbeitung empfehle ich zuerst regelmäßig Blogs zu lesen. Nach einiger Zeit empfehle ich, auf diesen Blogs die Kommentarfunktion zu nutzen und sich an der Unterhaltung zu beteiligen. Dadurch sammelt man über mehrere Wochen die nötige Erfahrung um selbst ein Blog zu starten. Das eigene Blog ist das Kernstück der meisten Social Media Strategien.

In Verbindung mit dem Bloggen und als Vorbereitung auf die Nutzung weiterer Tools ist es wichtig sich mit RSS Feeds vertraut zu machen. Ein Tool wie Google Reader erleichtert die Nutzung von RSS Feeds enorm. Inhalte über bestimmte Themen lassen sich sammeln, filtern und speichern, wodurch sie zu einer guten Informationsquelle werden wenn es darum geht, später selbst Inhalte zu erstellen.

In Social Bookmarking Communities engagiert zu sein und selbst Inhalte mit Tags zu versehen und damit einzuordnen ist oftmals eine gute Methode um sowohl Besucher über diese Sites, als auch über Suchmaschinen auf die eigenen Inhalte zu bringen. Dies ist jedoch ein überaus aufwendiger Prozess und erfordert ein sehr genaues Verständnis dieser Sites und Geduld. Einfaches Bookmarken der eigenen Inhalte ist als Marketing Strategie nicht ausreichend und verfehlt den Sinn dieser Tools.

Auf Social Networking Sites wie Facebook oder Myspace nach Kunden oder potentiellen Kooperationspartnern zu suchen wird nur dann erfolgreich sein, wenn das eigene Blog bereits erfolgreich eingesetzt wird. Es braucht Zeit, diese Netzwerke zu verstehen. Wenn man hier eine Basis für sein Unternehmen aufbauen möchte muss man bereit sein, ständig neue Inhalte zu präsentieren und sich aktiv an der Unterhaltung zu beteiligen.

Mikroblogs - soziale, in Echtzeit stattfindende Kommunikation ist eine Herausforderung. Die Benutzung dieser Tools zu verstehen ist denkbar einfach, doch ist es oft schwieriger zu verstehen, warum man Zeit dafür aufwenden sollte. Sites wie Twitter oder Friendfeed sind Kernstück einer Social Media Marketing Kampagne, machen aber nur Sinn wenn das eigene Blog bereits fester Bestandteil der Strategie ist und regelmässig aktiv genutzt wird. Mikroblogs machen nur dann Sinn, wenn auch auf anderen Plattformen regelmäßig Content veröffentlicht wird.

Kein Risiko im Internet-Marketing

In einen neuen Markt einzusteigen bedeutet für viele Unternehmen ein hohes Risiko einzugehen. Das dies bei Produkten die sich komplett online vermarkten lassen nicht so sein muss, liegt klar auf der Hand.

Markforschung 2.0

Welche Möglichkeiten bietet das Internet?

Wie kann ich mit Hilfe meines Browsers und einer Hand voll Bookmarks meine eigene Marktanalyse durchführen?

Auf den Punkt gebracht müssen Nachfrage und Angebot ermittelt werden.

Idealerweise macht man Marktforschung lange vor der Entwicklung / Herstellung des Produkts, aber in der Realität vieler Unternehmen sieht das leider anders aus: ein Produkt wird entwickelt, produziert und geliefert. Jetzt sitzt der Unternehmer mit einem vollen Lager auf seiner Ware und MUSS sie loswerden!

Um sowohl Online-Nachfrage als auch Online-Angebot deines Produkts zu ermitteln benutze ich Google. Die Nachfrage kann mit dem Google Keyword Tool ermittelt werden, und das bestehende Angebot sehe ich direkt vor mir wenn ich verschiedene Bezeichnungen eines Produkts google und die Konkurrenzseiten analysiere.

That’s it, baby! Natürlich hat diese Analyse viele Facetten und ist ohne Vorwissen nicht leicht durchzuführen. Was bedeuten Angaben wie “Übereinstimmungstyp” oder “Mitbewerberdichte” im Google Keyword Tool? Wie analysiere ich Konkurrenzseiten?

All dies lässt sich mit Hilfe der richtigen Materialien leicht erlernen. Was wichtig ist, ist ein Verständnis für den Prozess. Denn der ist simpel, und doch ungeheuer kraftvoll.

Hinweis an Marketiers

Falls Sie Ihren Marketing Feed hier lieber nicht veröffentlicht sehen möchten, genügt eine E-Mail an info at marketingfeed punkt de.
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